

WENN BETROFFENE REDEN
VEREINSPAKET
Was ist im Vereinspaket enthalten?
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10 persönliche Zugänge zur Online-Schulung „Wenn Betroffene reden“
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2 On-Demand-Videos, Gesamtdauer ca. 1 Std. 20 Min.
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Flexibler Online-Zugriff und 6 Monate Nutzungsdauer
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Schulungs-Handouts inkl. Checkliste
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Teilnahmebescheinigung
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Vereins-Bonuspaket mit 30 Seiten Musterformulierungen, Checklisten und Umsetzungshilfen für das Schutzkonzept (praktische Vorlagen zu Zuständigkeiten, Dokumentation, externen Hilfswegen, Onboarding und regelmäßiger Überprüfung)
Sonderkondition:
Ausschließlich für eingetragene Vereine. Die Zugänge sind für bis zu 10 Personen desselben Vereins bestimmt. Im Rahmen der Buchung werden die Vereinsdaten angegeben und können von uns überprüft werden.
Mehr als 10 Personen? Schreiben Sie uns gerne – wir erstellen Ihnen ein passendes Vereinsangebot.
Für wen ist das Vereinspaket gedacht?
Das Paket richtet sich an Vereine, in denen Menschen Verantwortung für Kinder, Jugendliche oder andere schutzbedürftige Personen übernehmen.
Besonders sinnvoll ist die Schulung für:
Vorstandsmitglieder, Kinderschutzbeauftragte, Jugendwarte, Trainer:innen, Übungsleitende, Betreuer:innen und Ehrenamtliche bei Fahrten, Freizeiten oder anderen Vereinsangeboten.

VEREINSPAKET NUR FÜR EINGETRAGENE VEREINE
für bis zu 10 Personen im Verein
79,00 €
Warum Handlungssicherheit im Verein so wichtig ist
Ein Kind erzählt nach dem Training etwas.Eine Jugendliche vertraut sich einer Trainerin an. Ein Betreuer macht eine Beobachtung und ist unsicher, wie er damit umgehen soll. Gerade in diesem ersten Moment kommt es darauf an, richtig zu reagieren.
Mit dem Vereinspaket „Wenn Betroffene reden“ können Sie bis zu 10 Trainer:innen, Übungsleitende, Ehrenamtliche oder Verantwortliche Ihres Vereins schulen – und erhalten zusätzlich ein umfangreiches Umsetzungspaket, mit dem Sie diesen sensiblen Bereich auch in Ihrem Schutzkonzept und Ihren internen Abläufen konkret verankern können.
Wenn plötzlich jemand etwas erzählt
Viele Schutzkonzepte regeln bereits wichtige Grundlagen: Nähe und Distanz, Verhaltenskodex, Beschwerdewege, Ansprechpersonen oder Präventionsmaßnahmen.
Doch eine Situation lässt sich auf dem Papier nur begrenzt vorbereiten:
Was passiert, wenn ein Kind oder Jugendlicher tatsächlich etwas erzählt?
Was sage ich jetzt?
Welche Fragen sollte ich gerade nicht stellen?
Wem darf oder muss ich davon erzählen?
Wie dokumentiere ich die Mitteilung?
Sollten die Eltern informiert werden?
Wann braucht es externe Fachberatung?
Und was sollte auf keinen Fall passieren?
Genau auf diesen sensiblen Praxismoment konzentriert sich „Wenn Betroffene reden“.
Was die Schulung vermittelt
Die kompakte Video-Schulung vermittelt einen praxisnahen und rechtlich eingeordneten Handlungsrahmen für den ersten Umgang mit Offenbarungen, Hinweisen und Verdachtsmomenten.
Die Teilnehmenden erfahren, wie sie im ersten Moment ruhig und zugewandt reagieren, welche Nachfragen problematisch sein können, wie Aussagen und Beobachtungen sachlich dokumentiert werden und warum eigene Ermittlungen oder vorschnelle Konfrontationen vermieden werden sollten.
Ebenso geht es darum, interne Zuständigkeiten sinnvoll zu nutzen, Informationen nicht unkontrolliert weiterzugeben und zu erkennen, wann externe Fachberatung oder zuständige Stellen einbezogen werden sollten.
Mehr als eine Schulung: das Vereins-Bonuspaket
Wissen allein reicht nicht, wenn im Verein nicht geklärt ist, wer zuständig ist und wie es anschließend weitergeht.
Deshalb erhalten Vereine zusätzlich zur Schulung unser umfangreiches Bonuspaket „Offenbarungen, Verdachtsmomente & erste Reaktion im Verein“.
Es hilft dabei, die Inhalte der Schulung in die eigene Vereinsstruktur zu übertragen.
Enthalten sind unter anderem Musterformulierungen für das Schutzkonzept, ein 12-Punkte-Kurzcheck zur eigenen Vorbereitung, ein Kurz-Handlungsrahmen für den Ernstfall, Vorlagen für interne Zuständigkeiten und Meldewege, eine Dokumentationshilfe, eine Kontaktliste für externe Unterstützung, ein Onboarding-Check für neue Trainer:innen und Ehrenamtliche, ein Jahrescheck sowie ein kompaktes Praxisblatt für den Trainingsalltag.
Damit bleibt es nicht bei der Frage:
„Haben wir unsere Leute geschult?“
Sondern der Verein kann auch klären:
„Was gilt bei uns konkret, wenn tatsächlich etwas passiert?“
Drei Bausteine, die zusammengehören
Ihr Schutzkonzept
Der organisatorische Rahmen
Es beschreibt Haltung, Regeln, Zuständigkeiten, Beschwerdewege, Prävention und Intervention.
Schulung
Die Handlungssicherheit der Menschen
„Wenn Betroffene reden“ vermittelt, wie Verantwortliche im ersten Offenbarungs- oder Verdachtsmoment ruhig, angemessen und verantwortungsvoll reagieren können.
Umsetzung
Die Verankerung im Vereinsalltag
Das Bonuspaket hilft dabei, Zuständigkeiten, Dokumentation, externe Kontakte, Onboarding und regelmäßige Überprüfung konkret festzuhalten.
Warum diese Schulung ein sinnvoller Baustein Ihres Schutzkonzeptes sein kann
Ein Schutzkonzept besteht nicht nur aus Regeln und Dokumenten.
Es muss auch sicherstellen, dass die Menschen, die im Verein Verantwortung übernehmen, diese Regeln kennen und in konkreten Situationen anwenden können.
Gerade beim ersten Umgang mit Offenbarungen oder Verdachtsmomenten können aus Unsicherheit schnell Fehler entstehen: Es wird zu viel gefragt, Informationen werden in der Trainergruppe geteilt, die betroffene Person muss ihre Geschichte mehrfach erzählen oder eine möglicherweise beschuldigte Person wird direkt angesprochen.
Hier setzt „Wenn Betroffene reden“ an.
Die Schulung konzentriert sich auf genau diesen ersten Moment und kann damit den Schulungs- und Interventionsbereich eines bestehenden Schutzkonzeptes sinnvoll ergänzen.
Das Vereins-Bonuspaket geht einen Schritt weiter und unterstützt Sie dabei, die vermittelten Grundsätze in Ihren vereinsinternen Abläufen sichtbar und nutzbar zu machen.
Wichtig zu wissen
„Wenn Betroffene reden“ ist kein allgemeiner Kinderschutzkurs und kein vollständiges Schutzkonzept.
Die Schulung behandelt gezielt den Umgang mit Offenbarungen, Hinweisen, Verdachtsmomenten und der ersten Reaktion.
Das Bonusmaterial unterstützt Vereine dabei, diesen Themenbereich in einem bestehenden oder entstehenden Schutzkonzept auszugestalten. Die Inhalte müssen dabei an die tatsächlichen Zuständigkeiten, Strukturen und Abläufe des jeweiligen Vereins angepasst werden.
Die Schulung und die Materialien vermitteln allgemeine rechtliche Grundlagen und einen praxisorientierten Handlungsrahmen nach aktuellem Stand. Sie ersetzen keine individuelle Rechtsberatung oder fachliche Beratung im konkreten Einzelfall und keine behördlichen Vorgaben.
